Ich wurde 1967 als Sohn in den Betrieb eines Bauunternehmers hineingeboren. Mein Vater führte einen Montagebetrieb für Gasbeton (heute Porenbeton). Dadurch kam ich schon in frühester Kindheit in Berührung mit „dem Bau“.

Schon als Schüler habe ich in den Ferien bei Montagen mitgearbeitet und mir damit ein Taschengeld hinzu verdient.

Mein Interesse und die Faszination für Bauwerke, Konstruktionen und die Frage „Wie steht das eigentlich?“ war geweckt und ließ mich nicht mehr los.

So begann ich nach dem Abitur ein Studium des Bauingenieurwesens. Nach dem erfolgreichen Abschluss folgte das Studium des Wirtschaftsingenieurwesens. Während dieser Zeit plante ich für das Unternehmen meines Vaters.

Seitdem arbeite ich in dem Beruf des Bauingenieurs und habe es noch keinen Tag bereut.

Was mich an meinem Beruf reizt und fasziniert, ist das Lösen immer wieder neuer Probleme. Je schwieriger das Problem, desto größer mein Ehrgeiz, es zu lösen. Und bisher musste sich noch jedes Problem geschlagen geben. Das ist auch der Grund weshalb ich den Drang habe mich ständig weiter zu bilden und zu qualifizieren.

Besonders faszinieren mich Brücken. „Meine“ Brücke steht am Kupfergraben und verbindet das Festland mit der Museumsinsel.